20. März 2013

Immer mehr geschätzte Johanna,

nachdem ich die Texte der Lieder, die Du im Fruchtkasten
gesungen hast, auf mich habe wirken lassen, erlaube
ich mir, Dir eine Variante der Ariette der Claudine
anzubieten und nehme an, es ist Deinem Sinne,
die im Original zu geringschätzig dargestellte
Liebe etwas zu rehabilitieren:


Etwas schwärmt auf allen Wegen,
will euch ganz für sich allein,
will an eine Kette legen.
Soll das wirklich Liebe sein?

Liebe lässt euch selber lenken,
stellt die Freiheit obenan.
Liebe denkt nur dran, zu schenken,
sie lädt ein und bietet an,
sie lädt ein und bietet an.


Auch die "Frauenliebe"-Texte werden gewiss
nicht spurlos an dieser Website vorübergehen,
nur sind zur Zeit meine eigenen Gefühle so
zum Hochschwappen angeregt, dass sie,
pur verarbeitet, zu intensiv für unsere
junge Freundschaft sein könnten.

Inzwischen bin ich übrigens auf die
"Jugend musiziert"-Preisträger-CD
gestoßen, und die Freude, etwas über
Dein Herz zu hören, steht nah bevor.

I'm never far away!

Mystyqus


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